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Vorschau 26. September 2021

41.000 Euro Only-Winner-Garantien und spannender Sport: Ein kurzweiliger Sonntagnachmittag in Mönchengladbach

Am kommenden Sonntag, den 26.09.2021, heißt es einmal mehr „Start frei“ an der Niersbrücke in Mönchengladbach, wenn mit Start des ersten Rennens um 14:12 Uhr wieder schnelle Pferde, lukrative Quoten und die in Deutschland einmaligen Chancen auf 41.000 Euro für „Only Winner“ einen kurzweiligen Nachmittag versprechen. Insgesamt acht Rennen stehen im Programm, und es dürfte einmal mehr zu spannenden Endkämpfen und knappen Entscheidungen kommen, denn nicht weniger als 72 Starter wurden für die Veranstaltung genannt.

Als besonderes Schmankerl für alle Wetter wird es wieder die „High Roller Only Winner“-Aktion in Mönchengladbach in der V6- bzw. Viererwette geben: Wer in der V6-Wette, welche über die Rennen 2 bis 7 stattfindet, als Einziger trifft, erhält die Garantieauszahlung von 25.000 Euro. In der pferdewetten.de-Viererwette, die im abschließenden 8. Rennen gespielt werden kann, lockt eine weitere Garantieauszahlung: Diesmal 15.000 Euro, sollte nur ein Mitspieler bei der Vorhersage der ersten vier Pferde richtig liegen. Dabei sein und sowohl in der V6, als auch in der Viererwette das Glück herausfordern ist an diesem Sonntagnachmittag auf jeden Fall Pflicht – denn auf keiner anderen Trabrennbahn in Deutschland gibt es diese „Only Winner“ Garantie!

Viele Sieganwärter
Als alleiniger Gewinner in den Rennen 2 bis 7 vom Platz zu gehen, scheint bei den ausgeglichenen Feldern alles andere als unmöglich. Bereits zum Auftakt in die V6 im 2. Rennen des Tages kann es zu einem Dreikampf zwischen dem noch ungeschlagenen Carlo Paolo (Nr. 6 / Dieter Brüsten), Indoor (Nr. 3 / Hannu Voutilainen) und Dunclug (Nr. 3 / Marciano Hauber) kommen, sofern sich nicht Garlin (Nr. 4 / Jean-Marc Bertrand) einmischt, der mit recht undurchsichtigen Formen aus Belgien anreist und hier durchaus die erste Überraschung des Tages landen könnte. Nach dem im dritten Rennen stattfindenden Besitzerfahren, in dem mit Narvik Eck (Nr. 6 / Marco Schindler) und Quara Mai (Nr. 7 / Julia Holzschuh) zwei Herausforderer für die Ultrafavoritin Heavenly Dreamgirl (Nr. 8 / Cathrin Nimczyk) parat stehen, sollte im dritten V6-Rennen des Tages, dem vierten Tageswettbewerb, die Stunde von It’s Racetime (Nr. 3 / Uwe Kürten) schlagen, die sich in Drensteinfurt zweimal hat nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Doch Brady (Nr. 6 / Thomas Maaßen) und der in Berlin nicht im Vollbesitz seiner Kräfte agierende Donna Leone H (Nr. 7 / Nick Schwarma) sollten ebenfalls ein Wörtchen um den Sieg mitreden können.

Elf aus den Bändern
Bänderstartprüfungen stellen immer eine besondere Herausforderung für Pferd und Fahrer dar – und erst recht für die Wetter eine V6-Wette, so dass man sich im darauffolgenden fünften Rennen, dem vierten V6-Rennen des Tages, breit aufstellen sollte. Die Favoritenrolle sollte der aus dem ersten Band startenden, jedoch sehr diffizilen und unsicheren Beautiful Mind OP (Nr. 5 / Tim Schwarma) zufallen, von der man im Stall eine sehr hohe Meinung hat, die aber bei den letzten Starts häufig nicht in der erlaubten Gangart das Ziel erreichte. Fifi du Gassel (Nr. 10 / Jochen Holzschuh) kennt normalerweise auch nur gute Leistungen, zeigte zuletzt aber auch zweimal Unsicherheiten und muss hier sogar noch 20 Meter auf das erste Band aufholen, was jedoch durchaus im Bereich des Möglichen liegen sollte. Aber auch Esebio d’Ourville (Nr. 11 / Jan Thirring) und Jeanne d’Arc (Nr. 3 / Raymond Adema) sollten in den Kombinationswetten nicht vergessen werden.

Anfänger und Routiniers
Nach einer sehr offenen Anfängerklasse, in der Lucky Dragon (Nr. 4 / Henk Grift), Heloise de Mai (Nr. 7 / Jochen Holzschuh) und Bobbi Barosso (Nr. 8 / Kevin Grüll) um den Sieg kämpfen dürften und vor allem auf den in Berlin unglücklich gescheiterten Over the Hurricane S (Nr. 9 / Tim Schwarma) aufpassen müssen, geht es im abschließenden sechsten V6-Rennen um die Frage, ob es einen „Only Winner“ und somit einen Gewinner von 25.000 Euro in der V6-Wette gibt. Hierzu sollte man jedoch in jedem Fall Free Bird (Nr. 4 / Hendrik Grift) und Fast and Furious (Nr. 3 / Wolfgang Nimczyk) sowie dem gemäß Klasse eigentlich unschlagbaren Emilion (Nr. 5 / Robbin Bot) auf dem Schein haben, jedoch könnte der mehrfach in Frankreich aktive El Magnifico (Nr. 7 / Tim Schwarma) hier für eine abschließende Überraschung sorgen.

Viele Sieganwärter 15.000 Euro in der Viererwette
Nach dem Abschluss der V6-Wette ist noch lange nicht Schluss an der Niersbrücke, denn im abschließenden 8. Rennen geht es in der Pferdewetten.de – Viererwette um eine weitere „Only Winner“ – Garantie, nämlich um 15.000,00 Euro. Wenn das kein Anreiz ist, noch einmal eine Wette zu tätigen, wobei hinzukommt, dass mit Versace Diamant (Nr. 3 / Tom Karten) der mögliche Sieger schon vorher festzustehen scheint. Doch Graf Bismarck (Nr. 10 / Julia Holzschuh) und Jenna Transs R (Nr. 6 / Thomas Maaßen) könnten hier dem Vorausfavoriten die Tour vermasseln und somit die Viererwette „fett machen“.
(mg-press|JF)

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