Verein zur Förderung des rh. Trabrennsportes
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43.000 Euro Only-Winner-Garantien bei neun offenen Rennen

12er-Feld in der Pferdewetten.de-Viererwette

Als einzige regelmäßig veranstaltende Trabrennbahn in Deutschland bietet Mönchengladbach am Sonntag ab 12:30 Uhr ein neun Rennen umfassendes Programm, welches eine Menge zu bieten hat. Neben sehr ausgeglichenen Feldern kommt auch wieder die einzigartige „Only Winner“ Garantie zum Tragen. Sollte in der V6-Wette, die an diesem Sonntag vom zweiten bis zum siebten Rennen durchgeführt wird, nur ein einziges Mal getroffen werden, erhält der oder die Glückliche garantierte 25.000 Euro zzgl. 3.000 Euro aus dem „Only Winner Jackpot“, also insgesamt eine garantierte Gewinnsumme von 28.000 Euro! Als ob dies nicht schon Grund genug wäre, am Sonntag die Rennen von der Niersbrücke vor Ort oder vor dem heimischen Bildschirm zu verfolgen, gibt es zudem auch noch im achten Rennen, dem „Pferdewetten.de Viererwette-Rennen“, eine „Only Winner“ Garantie in Höhe von 15.000 Euro! Erstmals seit langer Zeit in Mönchengladbach, und auch deutschlandweit eher ungewöhnlich, wurden 12 Pferde genannt, die umfangreiche Kombinationsmöglichkeiten eröffnen.

Den Auftakt in den Renntag bietet das „Vollhorsed – der Pferdewetten.de Podcast Rennen“ als Wiederholung des Gästefahrens vom 17.10.2021 – dieses Mal aber mit erfahrenen Fahrern im Sulky – wiederholt wird. Damals hatte Hidde Greenwood (Nr. 3 / Willem Hendriks) die Nase vorn und könnte dieses Ergebnis bestätigen, denn die Zweitplatzierte Jenna Transs R. (Nr. 6 / Thomas Maaßen) muss naturgemäß wieder die schlechtere Nummer in Kauf nehmen, was auch für den drittplatzierten Kantadou (Nr. 7 / Paul Kuhsträter) gilt.

Auftakt zur V6 mit „Only Winner“ Garantie von 28.000 Euro

Bis zum Start des zweiten Rennens sollten alle V6-Wetten abgegeben sein, wenn man sich die Chance auf die deutschlandweit einzigartige Garantieauszahlung von 28.000 Euro im „Only Winner“ Fall bewahren möchte. Direkt die Auftaktprüfung zur V6-Wette scheint für einige Überraschungen offen zu sein, denn keiner der acht Teilnehmer, die an den Ablauf kommen, konnte einen seiner letzten Starts gewinnen. Den besten Eindruck machte zuletzt Hope for Children (Nr. 8 / Uwe Zevens), das „Charity Pferd“ kam bei seinem letzten Auftritt vor zwei Wochen an der Niersbrücke bei seinem dritten Platz noch stark auf und hatte im Endkampf kaum freie Entfaltungsmöglichkeiten. Aber auch Coco Chanel (Nr. 4 / Sven Grützner) und Enterprise (Nr. 6 / Hendrik Grift) sollten um den Sieg ein Wörtchen mitreden können.

Nachdem im dritten Rennen wohl ein Zweikampf zwischen Quick Winner (Nr. 3 / Tom Karten) und Henriette Sisu (Nr. 1 / Thomas Maaßen), die in der deutschen Amateurmeisterschaft in Hamburg im Vorlauf brillierte, im Finale dann aber doch deutlich geschlagen war, zu erwarten ist, dürfte hier vor allen Dingen das Comeback von Hannah Hazelaar (Nr. 6 / Christoph Pellander) für Aufsehen sorgen. Die ehemalige „Traber Partie“-Stute hat nun knapp ein halbes Jahr pausiert und bot sich bei ihrem Probelauf vor zwei Wochen auf der heutigen Bahn gut an, so dass ein Sieg des Publikumslieblings keine allzu große Überraschung wäre.

Newcomer und bekannte Stars am Ablauf

Potential für eine Überraschung sollte das vierte Rennen (drittes Rennen der V6) haben, denn es starten acht noch sehr unerfahrene Pferde, so dass man sich hier durchaus breiter aufstellen sollte. Zeitschnellste in ihrer Qualifikation bzw. Probelauf war Heavy Enemy (Nr. 2 / Hendrik Grift), die zudem in starker Hand antritt und zum erfolgsverwöhnten Stall von Karin Walter-Mommert gehört, so dass ein Sieg des vierjährigen Wallachs kein großes Überraschungspotential hätte. Aber wie so häufig in den ersten Rennen einer Rennpferdkarriere können Unsicherheiten oder unvorhersehbare Dinge für Turbulenzen sorgen, so dass auch Lightning H. Boko (Nr. 5 / Kees Hetteling jun.) oder Monami H (Nr. 7 / Tim Schwarma) in der Entscheidung zu finden sein könnten. Hopium de Cambri (Nr. 1 / Marciano Hauber) zeigte bei seinem letzten Start in Gelsenkirchen einen kleinen Ansatz als Fünftplatzierter, den der Wallach versuchen wird auszubauen.

Während sich im fünften Rennen mit Lady Quick (Nr. 2 / Marciano Hauber) eine potentielle Bank verstecken dürfte, die auch gegen die gutklassige Beautyfull Mind OP (Nr. 5 / Sven Grützner) und der in Berlin Mariendorf im Rahmen der Derbywoche als Zweiter überzeugende Major Sheba H (Nr. 6 / Tim Schwarma) bestehen sollte, kommen im sechsten Rennen des Tages die bekannten Stars an den Ablauf, allen voran natürlich Donna Leone H (Nr. 2 / Tim Schwarma), der bei seinem letzten Start an der Niersbrücke vor zwei Wochen nur knapp geschlagen wurde. Aber auch Handesome Guy (Nr. 5 / Johnny Westenbrink) und Lancaster (Nr. 1 / Marciano Hauber) sind den Besuchern aus mehreren Schlachten bereits bekannt und könnten auch in diesem Wettbewerb wieder vorne zu finden sein. Spannend dürfte das Debüt des aus Schweden kommenden Italieners Zarch Wise As (Nr. 8 / Joyce Duivenvoorden) sein, denn die Zeiten, die der nun von Henk Grift trainierte Wallach im Frühjahr in Schweden gelaufen ist, sollten hier allemal für einen Sieg reichen.

Zum Abschluss der V6-Wette dürfte es im siebten Tagesbewerb noch einmal richtig knifflig werden, denn mit Idefix (Nr. 2 / Heinrich Gentz), Dunclug (Nr. 3 / Markus Bock) und Maestro Stardust (Nr. 5 / Hendrik Grift) kämpfen gleich drei Pferde um den Sieg, und alle drei sollten hier Chancen besitzen. Indoor (Nr. 7 / Hannu Voutilainen), der bei seinem letzten Auftritt in Mönchengladbach nach einer aufwändigen Fahrt nur Vierter wurde, möchte dieses Resultat bestimmt ebenso revidieren wie der aus einer Pause kommende Orkan Bo (Nr. 1 / Marciano Hauber), dem im letzten Jahr jedoch bei seinen Auftritten auf höherer Ebene nicht allzu viel gelang.

Weitere „Only Winner“ Garantie in der Pferdewetten.de – Viererwette

Wer seine „Only Winner“ Chance in der V6 leider nicht umsetzen konnte, hat an diesem Nachmittag jedoch im achten Rennen des Tages, dem „Pferdewetten.de – Vierwette Rennen“ erneut die Möglichkeit, an das ganz große Geld zu kommen, denn auch hier gibt es im „Only Winner“ Fall eine garantierte Gewinnsumme von 15.000 Euro. Dass es an diesem Nachmittag sogar zu einer solchen Auszahlung kommen kann, ist der quantitativ und qualitativ gut besetzten Prüfung geschuldet, denn nicht weniger als zwölf Teilnehmer kämpfen um Sieg und Plätze. Die besten Chancen auf einen vollen Erfolg sollten bei VIP Diamant (Nr. 5 / Emma Stolle), der eine der zurzeit erfolgreichsten Amazonen hinter sich weiß, X Lover Diamant (Nr. 7 / Daniela Fellner), Lexia Boko (Nr. 8 / Britt Grift) und Sangria Pellini (Nr. 11 / Thomas Maaßen) besitzen, aber auch der stets fein in die Platzierung laufende Urengoy Lok (Nr. 10 / Stefanie Möller) oder der häufig an Unsicherheiten scheiternde, dafür aber über immenses Laufvermögen verfügende Speedway (Nr. 4 / Tony Böker) könnten hier vorne mit dabei sein. Hinter diesen „Gemeinten“ ist fast alles möglich, so dass es in der Pferdewetten.de – Viererwette nahezu unzählige Kombinationsmöglichkeiten gibt, so dass ein „Only Winner“ durchaus am Sonntag in Mönchengladbach erstmals gekürt werden könnte.

Mit dem neunten und letzten Rennen des Tages, in dem Hind Beuckenszwyk (Nr. 2 / Willem Hendriks) und Pastors Girl (Nr. 6 / Christoph Pellander), die letzte Woche noch so unglücklich in einem Breeders Crown Entlastungslauf in Berlin-Mariendorf gescheitert ist, den Sieg unter sich ausmachen werden und Over the Cloud (Nr. 7 / Emma Stolle) lachender Dritter werden könnte, endet wieder einmal ein sehr spannender und interessanter Sonntagnachmittag an der Niersbrücke. Mönchengladbach freut sich auf Ihren Besuch und drückt Ihnen bei der Jagd auf die „Only Winner“ Garantien die Daumen!
(mg-pres|JF)

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