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Sechs Rennvereine mit verbessertem Wettangebot

Zum 1. Juli: Senkung der Abzüge und Änderungen der Wettbestimmungen


Die Trabrennvereine Berlin-Karlshorst, Dinslaken, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, München-Daglfing und Straubing senken zum 1. Juli 2019 die Abzüge bei den Sieg- und Platzwetten auf 15 Prozent. Künftig erhalten die Wettkunden dieser Veranstalter im Siegfalle 85 Prozent des gesamten Einsatzes auf Sieg- und Platzwetten eines Rennens wieder ausbezahlt. Zugleich wird der Mindesteinsatz in den Sieg- und Platzwetten auf zwei Euro angehoben. Damit schließen sich die sechs Rennvereine dem seit 1. Januar geltenden Abzugsmodell des deutschen Galopprennsports an.

Bereits beim Montagabendrenntag in Dinslaken kommen die Wettkunden in den Genuss wesentlich höherer Auszahlungsquoten bei den Sieg- und Platzwetten.

Weitere Änderungen in den Wettbestimmungen, vor allem in der Platzwette, treten ebenfalls zum 1. Juli in Kraft. Künftig wird in der Platzwette die Anzahl der im Programmheft genannten Startpferde ausschlaggebend sein, wie viele Platzquoten errechnet werden. Sind in einem Rennen acht und mehr als Starter angegebene Pferde veröffentlicht, werden drei Platzquoten errechnet, bei bis zu sieben im Programm angegebenen Pferden werden zwei Quoten errechnet. Nichtstarter haben damit keine Auswirkungen auf die Anzahl der Platzquoten. Der Wettkunde weiß also auch bei einer früheren Abgabe seiner Platzwette, wie viele Platzquoten es geben wird.

Außerdem schafft der Trabrennverein Mönchengladbach die bisherige Placewette ab und kehrt zur klassischen Platzwette zurück.

Sobald die technischen Voraussetzungen geschaffen sind, haben die sechs Trabrennvereine zudem die Möglichkeit, diverse V-Wetten (von V2-V7) anzubieten. Die Rennveranstalter werden ihre Wettkunden zu gegebener Zeit darüber informieren.

© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018