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NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 14. Juli 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

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* * * Aktuelle News aus Mönchengladbach * * *

Nachschau 20.06.2019: Britt Grift und Venicio Pommereux brillieren in einem denkwürdigen Gästefahren

Derbyaspiranten Gladiateur und La Grace mit vielversprechenden Probeläufen, Everything at once in Tagesbestzeit!

Dass in einer Nachschau ausgerechnet das Gästefahren den Titel ziert passiert sicherlich auch selten, aber die zwei- und vierbeinigen Akteure haben sich das mit einer sportlich eindrucksvollen Leistung auch redlich verdient. Die junge Britt Grift konnte bei ihrer ersten Fahrt überhaupt gleich einen vollen Erfolg herausfahren.

Mit Venicio Pommereux hatte Henk Grift seiner Tochter den perfekten Partner zugewiesen, die beiden gingen nach einem Kilometer aus dem Mittelfeld heraus in die Offensive und entfachten bei 12er Tempo für den Schlusskilometer einen höllischen Druck auf den führenden Candyman Hornline. Dessen Fahrer Armin Petrak erkannte zeitig die Übermacht des fast zehnmal so gewinnreichen Franzosen und sparte sich für die Wiederholung noch ein paar Körnchen. Riesenfreude und auch sichtliche Erleichterung bei Britt´s Eltern dann natürlich bei der anschließenden Siegerehrung.

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Derby-Feeling beim Doppelrenntag

Die Traditionsrennbahn ist gefragter denn je - 11 Trabrennen an der Niers am Donnerstag

Geht die Rennbahn-Sanierung in Mönchengladbach etwa gleich in die zweite Runde und es muss angebaut werden? Man könnte es meinen, denn nach der kompletten Renovierung des Geläufs auf der Trabrennbahn an der Niersbrücke ist der Ansturm so groß, dass die Boxen aus allen Nähten platzen. „Mit noch einmal elf vollen Rennen und so vielen Pferden haben wir nicht gerechnet“, so Vorsitzender Elmar Esser, unter dessen Verantwortung die Renovierung der ältesten Rennbahn in Deutschland zu Stande kam. Und ein klares Ausrufezeichen in der aktuellen Debatte um den Standort Mönchengladbach als Traberstadt, wo gegenwärtig die Frage diskutiert wird, ob das Gelände der Rennbahn für Hotel- und Bürogebäude weichen soll.

An 21 Rennen innerhalb von vier Tagen kann sich auch der deutsche Trainer - Champion Wolfgang Nimczyk aus Willich kaum noch erinnern. „Das richtige Signal zum richtigen Zeitpunkt. Unsere Bahn mag nicht die größte Rennbahn in Deutschland sein, aber ihre Bedeutung für den Sport ist immens.“ Nicht anders sind die Nennungsergebnisse der letzten Tage zu erklären und schaut man in die Starterlisten, so beginnt schnell das Schwärmen. Der Renntag am Donnerstag wird tatsächlich von einem aktuellen Derbyfavoriten eröffnet! Im Probelauf präsentiert Goldhelm Michael Nimczyk den dreijährigen Hengst Gladiateur, der für seinen Stall das wichtigste Trabrennen des Jahres am ersten August-Wochenende in Berlin gewinnen soll. Am Donnerstag gegen 13,30 Uhr wird die Fitness von Gladiateur getestet, der zum ersten Mal in Gladbach sich dem Publikum präsentiert. Ein früher Besuch lohnt sich also. Derby-Feeling versprüht das üppige Programm auch im Laufe des Renntages. Mit Marylin Monroe Bo bietet Lokalmatador Nimczyk im 9. Renen um 17 Uhr auch eine starke Waffe für das Stutenderby auf. Die Dreijährige konnte schon im Vorjahr auf höchster Ebene ein Gruppe III - Rennen in Hamburg gewinnen, wartet aber in dieser Saison noch auf den ersten Treffer. Ausgerechnet aus dem eigenen Stall kommt die größte Konkurrenz: Honesty Newport (Robbin Bot) hat am Sonntag an der Niers eindrucksvoll gewonnen und wird der Trainingsgefährtin einiges abverlangen.

Insgesamt ein ganzes Dutzend an dreijährigen Trabern gibt sich am Donnerstag ein Stelldichein an der Niers. Der beste Beweis dafür, dass die neue Rennbahn von den Trainern im In- und Ausland stark angenommen wird, wo man diesen Jahrgang in der Vergangenheit vor Ort doch stark vermisste. Das verspricht tollen und spannenden Sport ab 13:30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.

Nachschau 16.06.2019: Generalprobe mit Bravour bestanden !

Robin Vercammen gelingt ein Doppelerfolg mit Esprit ´d`Albigny und Whatwonder

Rund fünf Wochen hatte die Sanierung des Geläufes in Mönchengladbach gedauert und endlich konnte es unter Rennbedingungen getestet werden. Um es vorweg zu nehmen, die hohen Erwartungen wurden nach den positiven Tests nicht nur erfüllt sondern sogar fast noch übertroffen !
Erster Sieger auf dem neuen Belag war Paavo Nurmi, der mit Trainer Roland Hülskath über die Mitteldistanz in 1.15,0 um das Oval flog und Prinz Neo und der anfangs fehlerhaften Favoritin Prigana keine Angriffsmöglichkeit gab.

Einen gemütlichen Nachmittagsspaziergang absolvierte anschließend Honesty Newport mit Thomas Maaßen, die früh in Front gezogen und unbedrängt von ihrer Stallgefährtin Minka Express nach Belieben Schalten und Walten durfte. Somit hatte der innen hinter ihr liegende Edwin Hornline in der flotten Schlussphase keine ernsthafte Chance die Fünfjährige noch vom Siegerpodest zu stoßen.

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Bahnsanierung 2019

Eindrücke zum neuen Geläuf

Mit großen Erwartungen an das neue Geläuf ging der Mönchengladbach Rennverein in die erste Rennveranstaltung nach der Bahnsanierung im Mai 2019. Holger Hülsheger nutzte die Gelegenheit, zwischen den Rennen die Aktiven vor Ort nach ihren Eindrücken und Erfahrung mit der neuen Bahn zu befragen.

Das Ergebnis war durchwegs äusserst positiv. Einige Stimmen stellen wir hier im kurzen Interview vor.

zum Video ...

Derbykandidaten testen das neue Geläuf

Endlich geht es wieder los!

Nach rund zweimonatiger Pause drehen die Traber auf dem Mönchengladbacher Oval wieder ihre Runden. Grund dafür war die längst fällige und von allen heiß ersehnte Sanierung des Geläufs. Am vergangenen Samstag testeten Michael Nimczyk und Roland Hülskath den neuen Untergrund und waren hellauf begeistert. Dieses positive Signal erreichte natürlich auch die anderen Trainer und somit werden am Sonntag auch viele Pferde zu Gast sein, die zuvor noch nie in Mönchengladbach gestartet sind.

Von besonderem Interesse sind da selbstverständlich einige Kandidaten für das deutsche Traberderby. In der Abschlussprüfung trifft der in Gelsenkirchen turmhoch überlegene Gangster mit Robbin Bot auf Gaja ( Jochen Holzschuh ), die bereits in Adbell Toddington Stutenlauf als Fünfte Jahrgangsluft schnuppern konnte.

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© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018